F3F – WorldCup – Donaupokal 2014

Und ein weiteres F3F-Event von 2014 ist Geschichte.

Diesmal ging es nach Hainburg a.d. Donau, einem kleinen beschaulichen Mittelalterstädtchen nahe Bratislava.

Tag 1 – Freitag:
Um die deutsche Delegation würdig vertreten zu können, nahmen wir uns einen harten Trainingstag am Wettbewerbshang vor.
Wie zu erwarten, war natürlich 0 bis gar kein Wind, sodass das Training sich auf Schmeißgeier-Training mit dem SALpeter beschränkte. Das stramm vertikal nach unten hängende Windfähnchen legt hier ein beeindruckendes Zeugnis der vorherrschenden Windverhältnisse ab.

140425_Streckenpanorama

140425_Warten auf Wind

Auch das Warten zwischen den Durchgängen will trainiert werden. Hier sieht man Robert beim präzisen und geduldigen Warten auf den Wind.

Der Wind frischte nachmittags und abends zwar auf, jedoch nur aus Ost, was für nicht ansässige Piloten mit begrenztem Modellvorrat nicht zu empfehlen war.

Tag 2 – Samstag:
Siehe Tag 1, jedoch mit voller Wettbewerbsmannschaft aller Nationen.
Die Absage des Tages kam dann gegen 15:00 Uhr.
Nach dem nachmittaglichen Regen, konnte dann abends ab 18:00 Uhr bei 2-4m/s ein Wurf ins Ungewisse bei Südostwind gewagt werden. Dort war dann schon absehbar, dass der Hang die Mutigen Piloten belohnt, die den Drang zum Hang verspüren.

Tag 3 – Sonntag:
Knallharte Ansage der Wettbewerbsleitung bei sicherem SO-Wind: Treff 09:00 Uhr.
Der erste Flug war dann gegen 10:00 Uhr doch schon recht spät. Trotzdem konnten bei 9m/s, später dann ein wenig nachlassend auf 6m/s stattliche Zeiten gezaubert werden. Die schnellste Zeit wurde von David Stary mit einer 37 vorgelegt, was absolut Spitze anzusehen war! 4 Runden haben wir dann gut zusammenbekommen und nach einer Stunde Wartezeit am Ende auch der österreichische Nationalhymne zu Ehren des Siegers Lukas Gaubatz lauschen dürfen.
Auch wenn im Nachhinein sicherlich durch frühes Aufstehen am Sonntag noch eine Runde möglich gewesen wäre, so können wir doch auf einen fairen Wettbewerb ohne große Thermiklotterie zurückblicken, klar gewonnen durch die Lokalmatadoren Lukas und Martin. Filip zeigte wieder, dass er an derartigen Hängen das nötige Feingefühl hat, sogar als erster Starter. Umso mehr freue ich mich bei der Konkurrenz über Platz 6 mit neuer persönlicher WC-Bestzeit von 40,20s.

Durch die Anwerbung von 3 Sponsoren konnten sogar Sachpreise verteilt werden. Fairerweise wurden diese dann unter allen Teilnehmern verlost, um die Sieger nicht noch weiter zu belasten (die waren mit 3 Pokalen wirklich schon schwer genug beladen).

140425_Panorama Hainburg

Vielen Dank an die Organisatoren, Helfer und Piloten für den wunderschönen Wettbewerb mit Traumkulisse. Man sieht sich dann also definitiv nächstes Jahr.

F3F-Setup für FrSky Taranis/OpenTX

Hallo allerseits,

ein Tipp, den ich euch nicht entgehen lassen kann.

http://rc-soar.com/opentx/setups/f3f/index.htm

Dort findet sich ein fertiges Setup für F3F, ganz speziell für die Taranis programmiert. Ich kann es nur empfehlen, da es jeden Sender àla Graupner, Futaba oder Multiplex in den Schatten stellt.
Vielen Dank an Mike Shellim an dieser Stelle.

Reparatur eines Freestyler-Rumpfes

Hallo allerseits,

wer kennt das nicht: das gute liebe Modell dreht beim Landen seitlich weg und KNACK, der Rumpf ist gebrochen!
Leider passiert das nicht selten, sondern aufgrund der Bauweise der Modelle und dem Faktor hinter den beiden Knüppel und zwischen den beiden Ohren sogar recht häufig.

Und wer das Geld (250€) und die Wartezeit (Monate..) für einen neuen Rumpf nicht hat, der muss reparieren.
Ich repariere meine Rümpfe inzwischen ganz gut mit der “Plätzli”-Methode. Diese ist HIER beschrieben, aber für einen Leitwerksträger eines Scale-Modells. Nochmals danke an den Ersteller dieses Tutorials, der sehr feine Arbeit geleistet hat. Im Prinzip ist das bei einem F3F/F3B-Modell dasselbe Prinzip. Aber eine Schritt für Schritt-Anleitung findet man nicht im Internet. Das wäre dann meine Marktlücke oder ;).

Noch einmal das grobe Prinzip:
- Flicken der Schadstelle mit kleinen Glasfaser-Patches (ca. 1-4cm²), die ungeordnet aufgebracht werden
- dadurch homogene Faseraufteilung in alle Richtungen und damit gute Lastverteilung
- Mehrdicke schaffen
- überschüssige Dicke am Ende abschleifen

Schritt 1: Schaden begutachten

Wie man sieht, ist der Rumpf direkt vor der Flächenaufnahme gebrochen. Zum Glück ist er nicht komplett durch, sodass noch gesundes Fleisch übrig ist. Bei solchen Brüchen geht selten Material verloren, was unserer Reparatur entgegenkommt. Neben dem Rumpf ist auch die Haube an der Naht gerissen, was wir gleich mit beheben.

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Schritt 2: Schäften

Jetzt kommt unser Misengenieering-Compensation-Tool alias Dremel zum Einsatz. Der komplette Riss wird mit der groben Schleifscheibe aufgeschliffen und keilförmig ca. 15-20mm in den gesunden Teil des Rumpfes getrieben.
Am Ende sollte der eigentliche Riss als papierdünne Schicht übrig bleiben, die sich langsam in den gesunden Rumpf aufdickt. So sieht das dann aus:

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Hier ist dann auch der Riss zu erkennen, der sich horizontal durch die Flächenaufnahme zieht. Zum Glück hängt da nicht der Verbinder, sondern “nur” der Torsionsstift. Auch dort sollte es mit den Plätzlis stabil genug werden.

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Schritt 3: Ausrichten

Eher ein Zwischenschritt als ein kompletter Schritt. Der Rumpf sollte am Ende gerade fliegen, also muss er mit einer improvisierten Schiene ausgerichtet werden. Ich habe 2 Holzlatten mit Klebeband am Flächenende angeklebt. Dann Klebeband vorn ran und per Hand-Auge-Koordination ausrichten und fixieren.
Ich fixiere dann die eigentliche Bruchstelle mit einem kleinen Stück Kohle-UD-Gelege senkrecht zur Bruchrichtung, welches mit Sekundenkleber angebracht wird. Das hilft, dass der Rumpf beim Harzen nicht wackelt. Danach kommt die Schiene wieder ab und die Kohlestelle wird kurz grob angeschliffen, falls sie zu uneben ist.

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Schritt 4: Harz-Panschen

Das ist der eigentliche Kernschritt der Prozedur. Die vorher vorbereiteten Glasfaser-Quadrate (einfach en masse mit dem Rollmesser aus 80er-Gewebe schneiden) werden stück für Stück wirr auf der Stelle verteilt. Wo Dicke fehlt wird mehr aufgebracht. Zu Rand hin sind entsprechend weniger Stückchen notwendig. Hin und wieder sollte man über die Rumpfkontur die Dicke anpeilen und rechtzeitig Stoppen.
Ein wenig mehr Dicke als nötig schadet nicht, macht jedoch im Nachhinein mehr Arbeit beim abschleifen.
Ich habe hier jeweils als erste Lage direkt über dem Riss ein Stückchen UD-Kohle eingeklebt, einfach um dort direkt die Last senkrecht zur Bruchstelle einzuleiten. Darüber dann nur noch 80er Köper-Glasgewebe.
Nach dem Schritt heisst es dann bei mir meist “Gute Nacht”. Am nächsten Tag geht es mit dem Feilen und Schleifen weiter.

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Im Hintergrund sieht man die (Kohle-)Plätzli auf 1x1cm-Raster.

Arbeitszeit bis zu diesem Schritt: ca. 1-2 Stunden ohne Stress und mit nebenbei Winter-Olympiade schauen ;)
Wer es darauf anlegt bekommt das bestimmt in 30 Minuten hin, hat aber nicht so viel Spaß dabei.

Schritt 5: Feilen und Schleifen

Wenn das Harz gut ausgehärtet ist, kann es weitergehen.
Benötigt wird eine grobe Metall-Feile (Klempner-Raspel) und Schleifpaper.
Mit der Raspel wird die Stelle grob auf Dicke gebracht und an die geforderte Kontur angebracht. Danach geht es mit dem Schleifpaper (nass!) bis auf 1000er Körnung hoch. Für mich persönlich reicht es aus, nach dem Feilen nur noch mit 500er (auf dem Klotz) und 1000er (nur per Hand) über die Stellen zu gehen.
Wer hier in der Dicke geschlampt hat, muss dann noch mit Spachtel nacharbeiten und wieder schleifen. Bis jetzt kam ich aber immer ohne Spachtel aus, da man ja absichtlich Mehrdicke bis auf das gesunde Bauteil aufbaut.

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Ein kleiner Fehler ist hier direkt oben auf dem Rumpf zu sehen. Da habe ich ein wenig zu viel abgeschliffen, aufgrund der komplizierten Rumpfgeometrie mit Kante.

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Schritt 6: Lackieren

Hier nicht dargestellt. Ich denke das sollte jeder für sich entscheiden wie und mit was.
Ich habe bei der letzten Reparatur einfach Sprühlack aus der Dose in der passenden Farbe da gehabt und entsprechend angewandt. Auf 1m Entfernung sieht man den Unterschied zum gesunden Teil nicht mehr.
Ich denke ich werde in Zukunft einfach alle Reparaturstellen leuchtorange lackieren.. ist preiswerter als jedesmal die Farbe zu besorgen und warum soll man nicht die Wunden erkennen ;). Vielleicht gibt es da mal ein Verwundetenabzeichen vom DAeC…

 

Bleibt mir nur noch zu wünschen:
Viel Erfolg bei der nächsten Reparatur.

Holm und Rippenbruch!
Erik

 

Sportgerät zum Turnen am Hang bei Starkwind

Das neue Sportgerät ist eingetroffen. Da es gebraucht übernommen wurde und sogar der Empfänger passte, musste nur noch einen Abend programmiert werden.
Ich warte nun auf das Nachlassen des Regens, um den Freestyler seinem Element übergeben zu können.
Vielen Dank an Franz, der mir diesen Schatz in WM-Lackierung überantwortet hat.

Jetzt geht es ans trainieren für die Deutsche Meisterschaft Anfang Oktober auf Rügen. Wenn ich dann immer noch so schlechte Platzierungen einfahre, kann es quasi nur noch am Wind und dem Faktor zwischen den Ohren liegen.

Freestyler 4

F3F Spring Cup 2013

Nachdem der Bericht aus Rana ja leider mangels Zeit zum Schreiben ausgefallen ist (es bedurfte einiger Reparaturen am Caracho 3.1..), hier nun ein kleiner Bericht vom sehr interessanten und erlebnisreichen Wettkampf in Polen.
Ausgehend vom kleinen Touristenort Mechelinki, etwa 50km nördlich von Danzig, ging es an den 2 Wettkampftagen mit insgesamt 11 flotten Durchgängen jeweils ca. 100 km nach Süden in den kleinen Ort Gniew. Dort befand sich der Austragungsort der Veranstaltung, die an beiden Tagen mit gutem Wetter und einem hervorragenden Blick auf die Weichsel glänzen konnte. Alles war straff organisiert und alle Fragen wurden prompt in sehr gutem Deutsch vom Jakub beantwortet. An dieser Stelle noch einmal ein großes Lob an den Veranstalter!

Auch wenn es für mich kein sonderlich erfolgreicher Wettbewerb war, so habe ich doch viel Spaß gehabt und einiges an Erfahrung gewonnen. So z.B. das Sträucher auf der Hangkante gerne mal den Ast heben und anch dem Flieger langen oder das der Landeanflug wohlgeplant sein sollte um nicht in den Bäumen neben der Landebahn zu enden (wie es insgesamt 3 Piloten “gelungen” ist). Dabei sein und Spaß haben ist in diesem Fall wirklich alles.
Ein Highlight ist sicherlich der erfolgreiche Flug durch das rückwärtige Fußballtor von Siggi der dafür entsprechend geehrt wurde oder die Notwasserung eines Fliegers in den Seitenarmen der Weichsel.

Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, dann bin ich nächstes Jahr mit dabei wenn es wieder heißt: “Dzień dobry in Mechelinki”.

Die glücklichen Sieger
1. Martin Ziegler – AUT
2. Simon Thornton – GBR
3. Martin Newham – GBR

Die Ergebnisse

Und natürlich der Link zu all den feinen Bildern.
http://www.f3f-klif.pl/2013/05/puchar-wiosny-f3f-2013-rozegrany/

Am Anfang tuts noch weh..

Gestern war es nun soweit. Der erste Windenstart! Anfänglich ging es nur zögerlich aus der Hand eines Helfers, später dann kraftvoll aus der eigenen Hand. Und eines habe ich gemerkt: auch die reparierte Fläche hält noch so Einiges aus ;).
Komischerweise waren nur 200m statt 400m Seil auf der Rolle, sodass die Höhen entsprechend ausfielen.. aber kurze Flüge sind anders.
Hier noch eine kleine Impression des Nachmittags auf dem Gelände des MFV Oederan. Wer genau hinschaut sieht auch die Umlenkrolle in der Entfernung.

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Nach dem WeltCup in Rana geht es am Wochenende der KW 20 2013 nun nach Polen zum F3F WeltCup-Fliegen. Ich werde natürlich ausführlich darüber berichten.

Tigerhai Bautagebuch

Hallo allerseits,
nun ist endlich das geschehen, wofür ich den ganzen Winter geschuftet habe. Hangflug in den Alpen, bei wunderschönem Wetter, nur ohne Hangaufwind.. aber dafür perfektes Panorama. So flog es sich letztendlich wie in der Ebene zu Hause, was aber nicht weiter schlimm war. Was zählt ist die Tatsache, dass ich mal in Alpen fliegen war ;).
Vor dem eigentlichen Flug wurde natürlich die Erlaubnis des Modellflugvereins von Terenten eingeholt, dessen Landebahn mit ca. 50cm Schnee bedeckt war. Wenigstens war der Weg zum Flugplatz vorbildlich geräumt.
Das neue Tanzkleid für den Tigerhai hat sich schon bewährt. Vor allem gegen die Wolken das Modell von der Seite quasi unsichtbar. Da hilft es gewaltig, wenn ein wenig Farbe die Kontur vom Hintergrund abhebt.
Es empfiehlt sich, vor dem ersten Flug in den Alpen die Einstellungen der Wölbklappen zu testen und anzupassen! Man möchte den Flieger ja nicht mit der Nase zuerst in die Piste rammen.
Was mich dazu bewogen hat, auf dem Foto so zu schauen weiß ich leider nicht mehr. Zu viel Endorphine im Blut würde ich sagen.
Vielen Dank an Wolfang Werling für dieses wunderschöne und super zu fliegende Modell!

Tigerhai Bautagebuch – Jungfernflug

Nun war es endlich so weit. Jungfernflug! Traumhaftes Wetter am Samstag bei blauem Himmel, einer leichten Brise und ca. -6°C.
Nach einer Blutspende, die mir am Abend davor jegliche Kraft zum bauen raubte, musste ich bis ca. 5 Minuten vor dem Jungfernflug schuften. Am Morgen des Tages waren noch nicht einmal die Ruder angelenkt…
Das Abfluggewicht beträgt in meiner Version beträgt ziemlic genau 1730 g inkl. Anlage und Akku (3s).

Geworfen wurde mir der Tigerhai vom Freund meiner Schwester. Meine Schwester selbst filmte, während meine Freundin das Mitfiebern und vor Kälte zittern für alle übernahm.

Der Start war unerwartet unproblematisch. Der Dymond AL 3548 V2 zieht mit 13×6,5″-Latte selbst mit einem 3s-Lipo den Tigerhai annähernd senkrecht in den Himmel. Die Empfindlichkeit auf dem Höhenruder ist erstaunlich und trotz 30% Expo zu viel für meine kältegeplagte Hand. Die Rollrate lässt zu wünschen übrig, weshalb ich im Jungfernflug keine Rolle zustande brachte. Eine Zumischung von Wölbklappe auf Quer ist mir mit meinem Sender (Futaba FF6) nicht möglich, wenn ich gleichzeitig die Wölbklappe gleichförmig bewegen möchte. Es kann aber auch daran liegen, dass ich noch nie einen derart breiten Nuri geflogen habe. Der Schwerpunkt passt mit 66mm sehr gut. Ein Abkippen ist selbst mit vollem Höhenruder im Langsamstflug nicht machbar.
Unbedingt genügend Höhenruder zur Wölbklappe beimischen! Ich habe es in der Höhe ausprobiert und die Nase ging schlagartig nach unten!
Aufgrund der Kälte habe ich den Flug nach ca. 4 Minuten beendet. Die Landung gelang problemlos beim ersten Anlauf. Ich denke aufgrund der geringen Masse gleitet er mangels Durchzug nicht weit genug, bzw. ich bin noch nicht drang gewöhnt.
Das Kleidchen für die Entfungferung war sehr weiß und bei den Verhältnissen nicht optimal. Inzwischen habe ich weitere 3 Flüge hinter mir und habe die Unterseite mit blauen und die Oberseite mit orangen und die Unterseite mit blauen Streifen (Orastick) versehen. Damit ist er reif für die Alpen!

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Sobald ich wieder daheim war, ging es ans Tuning.
Da wäre Akkurutsche für den festen Schwerpunkt (4mm Pappelsperrholz, nah an den Motor auf den Rumpfboden geklebt).

20130127_114716Das Blei, welches zum Ausgleich der Gewichtsunterschiede benötigt wurde kann gut in der Aussparung des Flächenendstücks untergebracht werden. Einfach kleine Stückchen vorbereiten und mit 2K-Epoxydharz einpanschen.
Das geschah natürlich VOR dem Jungfernflug ;).
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Tigerhai Bautagebuch

2 Abende lang gebügelt und schon ist das Kleid für die Entjungferung fertig ;). Ich konnte es mir nicht verkneifen, sofort den Lötkolben anzusetzen und den Regler samt Akku mit Anschlüssen zu versehe und mal einen Probelauf zu machen. Sie schnurrt wie ein Kätzchen.

ABER MERKE (hätte ich fast wieder vergessen):
- zuerst die Luftschraube auswuchten, auch wenn es in den Fingern juckt
- Spannkonus festziehen (ich hatte ihn handfest.. zum Glück habe ich vor dem Motortest mal am Spinner gezogen und ab war er..)

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Heute ist erstmal Spieleabend bei der BloodBowl-Liga. Es wird also wenig Zeit bleiben für den Tigerhai.
Ich hoffe ich komme heute wenigstens dazu mit dem Anschlagen der Ruder zu beginnen. Das Wetter fürs Wochenende soll ja gut werden. Also…
TICKTACKTICKTACKTICKTACK!!

VHS-Kurs 3D-Gestaltung mit Blender

Seit gestern ist die Einschreibung für den Blender-Kurs den ich an der Volkshochschule Chemnitz halte freigeschaltet.

Den Kurs findet man auf http://www.vhs-chemnitz.de/ unter Kursprogramm – Beruf – Grafik und Multimedia

Ich freue mich über jeden Besucher und verspreche euch eine sehr informative und unterhaltsame Veranstaltung!

Hier die Eckdaten:
- max. 12 Teilnehmer
- 5 Veranstaltungen (immer Dienstags 18:00 – 21:15), 21.05.2013 – 18.06.2013
- Laptop wird von der Hochschule gestellt, bitte bringt eine Maus mit
- Kursgebühr: 94€

Blender ist eine Open-Source-Alternative zu den teuren 3D-Suites bekannter Hersteller. Mit Blender kann jeder dreidimensionale Objekte und Bilder, wie man sie aus Werbeplakaten, Filmen und Zeitschriften kennt, am Computer erschaffen. Aufgrund der Vielfalt der möglichen Anwendungen richtet sich der Kurs an jeden, der eine Idee am Computer zu räumlicher Wirklichkeit werden lassen möchte. Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse im Umgang mit dem Programm. Dabei wird der gesamte Gestaltungsprozess von der Idee bis zum fertigen Bild behandelt und an einem konkreten Projekt erläutert.
Voraussetzungen: Kurs “Windows und das Internet verstehen” bzw. vergleichbare Kenntnisse, Englischkenntnisse sind von Vorteil

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